littlebitofcolour

“You’re going to be okay.”

Irgendwann wird es okay sein. Natürlich. Nicht, weil alle das sagen, sondern weil es stimmt. Ich bin okay und irgendwann wird das alles okay sein. Ich werde zurückblicken und voller Überzeugung sagen können, dass es gut so war und dass es okay ist, wie es ist.
Noch ziept es ab und zu. Manchmal ist es eine Weile gut und plötzlich tut es wieder weh. Aber das ist okay. Ich gewöhne mich nicht an den Schmerz, aber ich lerne zu akzeptieren.
Manchmal würde ich gerne alles rückgängig machen und von vorn anfangen.
Was wäre, wenn ich jetzt vor dir stehen würde? Ich würde dir meine Hand hinhalten und mich vorstellen und auf den Moment hoffen, in dem du nach ihr greifst und deinen Namen nennst. Alles auf Anfang.

So einfach ist das nicht, das weiß ich und wahrscheinlich will ich das auch gar nicht wieder. Vielleicht würde alles genauso enden, wie es schon einmal endete, vielleicht würdest du nicht einmal nach der Hand greifen. Es spielt keine Rolle mehr, was wir denken, denn es gibt kein wir. Vielleicht gab es nie eines.

Es wird jeden Moment ein bisschen mehr okay und – so verrückt das klingen mag – du hilfst mir dabei.

I’m going to be okay.

(And I hope you are, too.)

Hier und Jetzt

Herzwach und kopfmüde. Worte, die Luft brauchen. Gedankenfetzen, die Freiheit bekommen.

Das alles hier.

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